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Natur in der Umgebung


Die Landschaft von Valle del Ambroz ist durch eine prachtvolle und üppige Vegetation gekennzeichnet, vor allem in einigen bestimmten Gebieten, in denen dichte Wälder aus Kastanien, Steineichen, Stechpalmen und Birken zusammenkommen.

Der sogenannte "galizische Kastanienwald ", im Gebiet von Hervás, sticht auch wegen seiner Dichte hervor. Am Ende des Tals, erstreckt sich ein Gebiet schöner Steineichen, alter Korkeichen und ebenen Bewässerungslandes. Daher dominiert in den bergigen Gebieten vorwiegend die Aestilignosa, gekennzeichnet durch das Vorkommen von Kastanien, Eichen, Korkeichen und anderen Arten, zu denen auch Gestrüpp gehört, wie Heidekraut, Erdbeersträuche, Stechginster und mehr.

Von den Vogelarten, die in diesem Gebiet vorkommen, sind einige Kolonien von Waldgeiern, Exemplare des Feldadlers, Uhus, Habichte, Milane, Kraniche und Adlerjunge hervorzuheben, die sich in den Bergen von Tras la Sierra und auf niedrigeren Hügeln aufhalten und sich wie die Rebhühner, während man sie beobachtet, Raben und einige Elstern über die ganze Grünfläche verstreuen. Das Valle del Ambroz ist Gebiet der Luchse. In der für Jagd offenen Fauna findet man Hasen und Kaninchen verteilt über das gesamte Gebiet in den Ebenen bzw. Hügeln. In den Gebieten mit dichter Vegetation sind Wildschweine und Hirsche.


Die Füchsin kommt im gesamten Tal vor und man kann sie mit einiger Leichtigkeit sehen. In Jagdgebieten befinden sich sogenannte "perros cimarrones", laufen gelassen oder auf den Jagden einfach verloren gegangen, die gelegentlich auch da Vieh angreifen. Zum Fischvorkommen, das man in dieser Region antrifft, gehört die gemeine Forelle, die Barbe, der Karpfen, die Boga, die Schwarzbarsche und die Rotkrebse oder Flusskrebse.

Das Wasser

Das Wasser ist ein in Baños de Montemayor stark vorkommendes natürliches Element. Die mineralische Eigentümlichkeit ihrer Wasser hat die Existenz des Kurbads ermöglicht. Zwei Quellen geben Wasser mit therapeutischen Kräften: Columna und Arqueta, wo das Wasser mit einer Temperatur von 43ºC entspringt.

Es ist klassifiziert als schweflig-natriumhaltig und halbmetallisch und wird verschiedenartig verwendet, angefangen von Rheuma bis Atemwegserkrankungen oder Stress.

Monfragüe

Weniger als 70 km hinter Plasencia befindet sich der Naturpark von Monfragüe, ein authentisches extremeñisches und europäisches Schmuckstück, das ein Beispiel für die Erhaltung und für einen Naturraum darstellt, wo sich der Besuch und die Bewunderung der Natur mit der wissenschaftlichen und untersuchenden Arbeit derjenigen harmonisiert, welche darum kämpfen, es für zukünftige Generationen zu erhalten.